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Der Drang zum Gestalten sowie
das soziale und ökologische Engagement der 1940 in Pommern geborenen
Künstlerin ist von kleinauf ausgeprägt.
Aber erst nachdem auch
ihr jüngstes und neuntes Kind das Haus verlassen hat beginnt sie mit dem
wovon sie immer träumte. Sie formt Figuren aus Ton und aus Beton.
Hämmert Holzfiguren, legt Mosaike aus Fliesenscherben, malt, stickt
wandgroße Gobelins und veröffentlicht in dieser Zeit ein
Buch über
Katzen.
Ein Jahr später, im März 1998 stellt sie zum
ersten Mal (in Köln) ihre Werke aus. Drei Monate später befinden sich
rund 40 ihrer Arbeiten im Museum "De Stadshof", NL. Weitere Ausstellungen und
Museen folgen rasch sowie diverse TV- und Funkberichte.
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